Folgt auf Sachsensumpf der Niedersachsensumpf? - Hinter den Kulissen des Justizfalls O. Mertins

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Folgt auf den Sachsensumpf jetzt der Niedersachsensumpf? - Hinter den Kulissen des Justizfalls O. Mertins

Gruppe um Volker L. in einem Punkt entlastet!

Aktualisierung 17. Mai 2017


Ermittlungspannen, Aktenmanipulationen, Drohungen, Vertuschungen und Gerüchte über angeblich pädophile Richter. Kommt Ihnen bekannt vor? In der Tat tun sich bemerkenswerte Parallelen zwischen dem Sachsensumpf und den Geschehnissen im "Justizfall" des sogenannten Bombenattentäters auf. Im Politikskandal in Sachsen ging es um Zwangsprostitution Minderjähriger, pädophile Vorlieben von Richtern und Staatsanwälten, Korruption und mafiaähnlichen Netzwerke. Vor wenigen Wochen wurde ein Verfahren gegen die damalige Referatsleiterin des Verfassungsschutzes Simone H.  eröffnet. Ihr wird die Verfolgung Unschuldiger und Beweisunterschlagung vorgeworfen. Doch was damals wirklich passiert ist, kann niemand mit Bestimmtheit sagen. Die Meinungen gehen weit auseinander. Es sei niemals ernsthaft ermittelt, sondern vieles vertuscht worden, meinen Politiker der Fraktion der Linke.  Spekulative Verleumdungskampagnen urteilten hingegen  Regierungspolitiker. Fest steht indes: eine restlose Aufklärung hat es nicht gegeben, noch immer sind Fragen offen. Womit wir wieder bei den Geschehnissen im Justizfall O. Mertins wären. Auch hier warten noch viele Fragen auf Antworten:
1. War es die Tätergruppe um Volker L., die vor einigen Wochen ein Kind von einer Grundschule in Bemerode weglocken wollte oder besteht kein Zusammenhang zwischen der Aktion und dem Bekenntnis von Volker L, dass man in Bemerode vergeblich nach der „Missgeburt“ gesucht hat? 
2. Weshalb tolerieren niedersächsische Behörden seit neun Monaten die rassistischen Todesdrohungen gegen einen niemals verurteilten, mithin unschuldigen Bürger und dessen fünfjährigen Sohn? Immerhin hat Volker L. gegenüber dem Landespolizeipräsidenten u.a. behauptet, dass seine Leute „bis unter die Zähne“ bewaffnet sind.
3. Wer steckt hinter der Tätergruppe? Sadisten, die Vergnügen darin finden, einen Bürger und sein Kind mit grausamen Morddrohungen zu schikanieren? Rechtsextreme? Personen, die in die mit Pannen und Ungereimtheiten belasteten Ermittlungen in 2008/9 verwickelt waren und alles unter der Decke halten wollen?
4. Warum wurde mein Angebot, IP-Adressen zur Verfügung zu stellen, von den Behörden nicht angenommen?
5. Weshalb haben die Repräsentanten aus Justiz und Behörden mich nicht informiert, als Volker L. ihnen meine Passwörter geschickt und zugegeben hat, meine zuvor geklauten Dateien auszuwerten und insbesondere meine Kontakte zu Journalisten auszuspähen?
6. Ist es nur ein Zufall, bösartige Verleumdung oder am Ende doch mehr, wenn in Kommentaren immer wieder auf pädophile Neigungen einiger in den Fall involvierter Richter hingewiesen wird?
7. Ist die Häufung von Unfällen und Todesfällen von Personen die sich mit dem Fall befasst oder recherchiert haben, reiner Zufall?

 

Letzte Änderung amMontag, 10 Juli 2017 10:13 Gelesen 5411 mal

12 Kommentare

  • Gerhard Krieg
    Gerhard Krieg Montag, 12. Juni 2017 11:16 Kommentar-Link

    Der Datenschutzbeauftragte des Landes Niedersachsen Herr Martin Michaliszyn stellte am 08. Juni 2010 in seiner um 16:08Uhr übermittelten Email bereitshillside edward fest, dass ein Gericht keine öffentliche Behörde sei und damit nicht dem Datenschutz unterliege. Dieser gleichen Rechtsansicht folgte wenige Zeit später eine leitende Mitarbeiterin des Bundesdatenschutzamtes. Mitarbeiter des Amtsgerichts Wildeshausen hatten gerichtliche Informationen an ein privates Unternehmen weitergeleitet. Obwohl der Name des Täters beim AG Wildeshausen bekannt war, weigerten sich StA- und GenStA-Oldenburg zu ermitteln.

  • Familie Kleine-Tebbe - die peinlichen Trumps aus Hannover
    Familie Kleine-Tebbe - die peinlichen Trumps aus Hannover Donnerstag, 25. Mai 2017 07:51 Kommentar-Link

    Der Richter Kleine-Tebbe ist genauso peinlich wie Donald Trump. Er benimmt sich wie ein Elefant im Porzellanladen, fühlt sich von der öffentlichen Berichterstattung unfair belastet und hüpft mit seiner Ehefrau von einem Fettnäpfchen zum anderen. Die anderen Staatsbediensteten müssen dann versuchen, die Peinlichkeiten auszubügeln und legen dann ähnliche Inkompetenzen an den Tag.
    Die Richterehefrau benutzt auch Mails und die sozialen Netzwerke, um irgendwelche Ehrverletzungen (z.B. über Frau Raddatz) zu verbreiten oder ihr eigenes Leben im Jammertal von Twitter und Facebook kundzutun. Nur leider gibt es in Hannover keinen unabhängigen Ermittler wie in den USA, sondern nur die unqualifizierten Bediensteten wie Binias und Klinge. Was bei Kleine-Tebbe die Ehefrau ist beim Polizeipräsidenten seine Tochter, welche ebenfalls ihre persönlichen Aversionen gegen kleine Kinder und ältere Leute in neumodernen Redequatsch veröffentlicht.

    Bettina Raddatz:

    Auch ich bin irritiert, da ich nach über 30 Jahren als Referentin/Ref.leiterin in der Stk ein sehr positives Bild von der Polizei und Justiz hatte. Dennoch bleibe ich zuversichtlich, dass die Warnung, ich würde keine einzige Klage in Hannover mehr gewinnen, wenn ich weiter über den Fall berichte, eine hohle Drohung war. Ich habe noch immer eine überwiegend positive Meinung von der Justiz - insbesonders vom OLG Celle und deren Senatsvorsitzenden. Ihre Kritik an den Ermittlungsbehörden teile ich hingegen. Dass die Familienmitglieder von Richter Kleine-Tebbe und Landespolizeipräsident mich in sozialen Netzwerken verunglimpfen, ist deren Recht auf freie Meinungsäußerung. Es ist doch klar, dass jemand, der auf Missstände hinweis, sich unbeliebt macht. Das geht auch anderen Autoren so. Hierzu in Kürze interesssante Neuigkeiten!

  • BINIAS KLINGE MANKE (der Sumpf lebt)
    BINIAS KLINGE MANKE (der Sumpf lebt) Montag, 22. Mai 2017 20:21 Kommentar-Link

    Der Niedersachsensumpf (Kameraden der Familie Kleine-Tebbe) funktioniert immer noch tadellos.

    http://www.neuepresse.de/Nachrichten/Niedersachsen/Uebersicht/Ermittlungen-gegen-Staatssekretaer-Manke-eingestellt

    In einer Rekordzeit hat der "Kamerad" Klinge mal schnell ein Ermittlungsverfahren gegen seine Kumpels Polizeipräsident Binias und Staatssekretär Manke eingestellt, bevor die Öffentlichkeit großräumig informiert wird (heute ist schließlich die Aufstiegsfeier von Hannover 96). Die „Busenfreunde“ der Richters Kleine-Tebbe (gern auch als „xxx“ bezeichnet) sind Frau Raddatz ja hinreichend bekannt und kommen auch in ihren Berichten ausreichend vor. Auch wurde die Beteiligten durch einen V. Leiter immer wieder gelobt.

    Der abhängige Richter Kleine-Tebbe ist auch immer der erste, der auf die Pflicht zur Geheimhaltung der Behörden hinweist und extra betont, dass somit eine Weitergabe von Informationen ausgeschlossen wäre. Seine plaudernde Ehefrau und Professorin an der Uni Hannover benutzt für ihren Geheimnisverrat gern das Inventar und die Arbeitsmittel der Einrichtung, um eine Bloggerin „das Handwerk legen“ zu lassen. Die Parallelen zum Bericht der Neuen Presse sind unverkennbar.

    WAS MACHT DAS RECHTSSCHUTZGESUCH DER FAMILIE KLEINE-TEBBE? Frau Proffessorin, Sie sollten sich schon einmal Ausreden für Ihre Freunde und Nachbar überlegen.

    Herr Weil, bei Ihnen drücken sich „Frau Inkompetenz“ und „Herr Vollpfosten“ die Klinke in die Hand. Ich kann mich erinnern, dass sich die damalige Journalistin Brückl eine Vollmacht vom Bombenattentäter besorgen wollte, um Akteneinsicht zu bekommen. HABEN SIE SICH, FRAU RADDATZ, AUCH EINE VOLLMACHT VOM BOMBENATTENTÄTER BESORGT oder hat man diesen, nachdem physischen und psychische Gewalt versagt haben, mit Geld zum Schweigen gebracht?

    Bettina Raddatz:

    Mir liegen bereits umfängliche Unterlagen vor, so dass ich keine weitere Akteneinsicht benötige. Zum Thema Hannover-Netzwerke wurde mir jetzt aus vertraulicher Quelle mitgeteilt, dass es Absprachen geben soll, wonach ich künftige jegliche Klage vor niedersächsischen Gerichten verlieren werde. Tatsächlich habe ich gerade in diesen Tagen einige befremdliche Beschlüsse erhalten. Indes bin ich absolut sicher, dass die Richter/innen beim OLG Celle sich auf keinen Fall von Politikern und Ermittlungsbehörden instrumentalisieren lassen. Auch bei den Richtern/innen beim Amtsgericht Hannover und Langericht Hannover, mit denen ich bislang zu tun hatte, kann ich mir nur schwerlich vorstellen, dass sie ihre richterliche Unabhängigkeit preisgeben und sich zu Erfüllungsgehilfen von Politikern/Ermittlungsbehörden degradieren lassen.

  • A.Tr.
    A.Tr. Donnerstag, 18. Mai 2017 12:36 Kommentar-Link

    Der Sumpf ist schon lange da.

    Wer legt ihn trocken?
    Die vielfältigen persönlichen Beziehungen zwischen den Staatsanwaltschaften, Gerichten und Ministerien stellen ein echtes Hindernis dar.

  • Josephine
    Josephine Donnerstag, 18. Mai 2017 11:00 Kommentar-Link

    Es ist sehr auffällig, dass Mitarbeiter von Polizei und Justiz monatelang die Augen verschließen und plötzlich eine Professorin der Uni Hannover, welche eigentlich keinen Einblick in interne Vorgänge hat, komplett die Fassung verliert. Die Ehefrau des Richters hat anscheinend geschönte Informationen und Unterlagen erhalten und einen falschen Blick bekommen. Da haben wohl einige Leute Dreck am Stecken.
    Da ein Rechtsschutz wohl abgelehnt wurde (ansonsten wäre längst etwas passiert), ist der Ehemann und Richter Kleine-Tebbe doch nicht der erhoffte Saubermann. Als Nachbarn sollte man Familie Kleine-Tebbe lieber meiden.
    Die Untätigkeit der Kollegen / Kameraden (Binias, Muhsmann, Strube, Klinge, Niesisch-Lennartz) deutet auf eine Duldung von “Sonderneigungen“ in Behörden hin. Ein Psychologe hat mir gesagt, dass diese Haltung kombiniert mit Ausreden und Beschuldigungen Dritter ein eindeutiger Hinweis auf ein krankhaftes Verhalten sei. Vielleicht sollte Frau Raddatz für ihr Buch einen Psychologen befragen und die Meinung einbinden. Dies wäre ein interessantes Kapitel

  • Grüne Pleite in NRW
    Grüne Pleite in NRW Montag, 15. Mai 2017 10:07 Kommentar-Link

    Sehr geehrte Frau Raddatz,
    nach der gestrigen Wahl in NRW kommt Ihr Buch anscheinend zu einem ungünstigen Zeitpunkt für Herrn Weil und Frau Niewisch-Lennartz. Gerade die Justizministerin und die Partei Bündnis 90/Grüne haben sich mit dem Richter Kleine-Tebbe und seiner hysterischen Ehefrau ein echtes Ei ins Nest gelegt. Auch sollte uns Frau Polat nach der Bundestagswahl uns in Niedersachsen (leider) erhalten bleiben (5% Regel).
    Ich teile allerdings Ihre Einschätzung hinsichtlich der Justiz („die meisten Richter leisten gute Arbeit") nicht. Der Richter Kleine-Tebbe kann seine Unfähigkeit und Vorlieben nicht damit begründen, dass Kollegen gute Arbeit leisten. Auch gehe ich davon aus, dass er nicht alleine arbeitet und viele Kollegen (Kammer, Senat, Justizangestellte) hilfreich beteiligt waren.

    Mich als Leser würde somit interessieren, welche Mitarbeiter der Justiz noch involviert waren. Einige Beteiligte wurden hier bereits erwähnt (Dr. Muhsmann, Dr. Wiegand-Schneider), doch fehlen die Namen der MA des Verwaltungsgerichts. In den Kommentaren, gerade von Kammeraden, erfährt man diese teilweise, doch glaube ich nicht an eine Vollständigkeit. Auch in der Bildzeitung hat sich der IS-Richter immer alleine in den Vordergrund gestellt und seine Kollegen wie Statisten verschwiegen. Die Profilneurose der Familie Kleine-Tebbe in Ehren, aber auch die Kollegen am Verwaltungsgericht haben sich mitschuldig gemacht, wenn sie die Augen verschlossen und mit Zuarbeit geholfen haben. Wenn man alle diese Komponenten berücksichtigt, handelt es sich mit Herrn Kleine-Tebbe nicht um ein schwarzes Schaf, sondern doch um eine schwarze Herde bei den Gerichten.
    Die Justizministerin hatte bereits den Staatsanwalt Dr. Fröhlich (Parteibuch der Grünen) gedeckt und karrierewirksam nach Hamburg versetzt. Kann man davon ausgehen, dass auch Kleine-Tebbe ein ähnliches Parteibuch vorhält? Ansonsten ist das Verhalten der Justizministerin und der Präsidentin am Gericht nicht mehr nachvollziehbar.
    Ich freu mich auf Ihr Buch und erwarte dieses mit Spannung.

    Bettina Raddatz:

    Die von Ihnen aufgeworfenen Fragen sind in der Tat von Belang, ich versuche ihnen nachzugehen. U.a. führe ich in diesen Tagen Gespräche auch in anderen Bundesländern, da ich auf bemerkenswerte Hinweise gestoßen bin. Zudem werde ich - wie es sich für eine seriöse Autorin gehört -, die Betroffenen nochmals um Interviews bitten. Die Erwartung einiger, dass das Buch keine Leser findet, bestand auch bei meinem ersten Sachbuch, das dann aber fast 12 000 Käufer fand. Danke für Ihre Wünsche!

  • Justizia ist blind und verlogen!
    Justizia ist blind und verlogen! Freitag, 12. Mai 2017 11:34 Kommentar-Link

    Ich kann nicht glauben, was ich hier lesen muss. Der WASCHLAPPEN Kleine Tebbe gibt erst alle dienstlichen Sachverhalte seiner zickigen Ehefrau weiter, welche ihr Uni-Mailkonto für private Zwecke nutzt und dann schickt er den Pressesprecher für ein Interview vor. Wenn er den Mister Wichtig in der Bildzeitung spielen kann, braucht er ja auch keinen Sprecher.

    HERR KLEINE TEBBE, IHNEN FEHLEN EIER UNTER DER ROBE!

    Man kann wohl davon ausgehen, dass die Familie Kleine Tebbe die internen Inhalte auch im Freundeskreis weitergibt.

    WAS MACHT DENN DIE JUSTIZMINISTERIN?

    Frau Raddatz schreib: " Allerdings lesen die Gerichte, Behörden, Ministerien meine Blogbeiträge und Kommentare nicht" Justizia mag sich zwar blind stellen, aber der Bürger ist nicht blöd. Die Ehefrau des Richters hat sich wohl kaum mit mentalistischen Fähigkeiten informiert.

    Frau Kleine Tebbe, welche Ausreden erzählen Sie im Freundeskreis, wenn Ihr Antrag im Justizministerium abgelehnt wird? Hier schreiben nur Untermenschen und Ihr eierloser Ehemann und Richter gehört zur Herrenrasse? Ich hoffe, Ihre Gönner für die Uni Hannover lesen hier mit und ziehen die Konsequenzen.

    Herr Richter Kleine Tebbe, Sie sind ein Feigling und ARxxxKRIECHER!

    Kommentar B. Raddatz:

    Lieber Leser, bitte schließen Sie nicht vom Einzelfall auf das Große und Ganze. Ich habe mehrere Justizfälle recherchiert und bin der Meinung, dass die weit überwiegende Mehrheit der Richter/innen gute Arbeit leistet - trotz massiver Überforderung u.a. durch Asylverfahren bei der Verwaltungsgerichten. Die meisten Richter/innen sind bemüht, unabhängig und dem Gesetz verpflichtet, Recht zu sprechen. Dies schließt natürlich Fehlurteile im Einzelfall nicht aus. Und Ihre Wertungen über den Richter Kleine-Tebbe und seine Frau halte ich für zu drastisch und emotional.

  • Malte
    Malte Donnerstag, 11. Mai 2017 06:52 Kommentar-Link

    Ich lese mir in unregelmäßigen Abständen Ihre Beiträge und auch die Kommentare durch. Ihre ersten Beiträge handelte von der Staatsanwaltschaft Hannover und einem Interview mit den Herren Fröhlich und Klinge. Ich habe über die ganze Zeit den Eindruck erhalten, dass die Richter die vorab genannten Herren geschützt haben und dabei selbst ins Fadenkreuz geraten sind.
    Gerade Fröhlich/Klinge haben sich im Verfahren Sebastian Edathy sehr dilettantisch angestellt, was sich im Urteil widergespiegelt hat. Auch in Ihrem dokumentierten Fall und gerade in Ihrem letzten Beitrag wird erwähnt, dass der Staatsanwalt Klinge als Beteiligter wieder untätig ist und seine Augen vor Gewalt an Kindern zu verschließen scheint. Auch die zeitlich langsame Vorgehensweise und somit die Möglichkeit der Täter, Spuren zu beseitigen (z.B. elektronische Spuren zu entsorgen), weisen starke Parallelen zum Fall des SPD-Politiker auf. Dass die Grüne Justizministerin in ihrer Partei jahrelang eine sehr sehr liberale (tolerante) Haltung zu pädophilen Gesinnungen hatte, scheint hier unterstützend hinzuzukommen (Niedersachsensumpf?).
    Gab es je eine Stellungnahme zu Ihrem Gespräch mit den Herren Fröhlich und Klinge durch die Staatsanwaltschaft selbst bzw. wird diese noch kommen? Und welche Richter haben sich mit diesem Thema beschäftigt?
    Angesichts der aktuellen Situation sind dieses Fragen, welche mich (und anderen Lesern) brennend interessiert. Ich finde, dieses Thema ist in Ihren letzten Berichten untergegangen, obwohl es noch viele Fragen aufwirft.

    Am Rande möchte ich noch fragen, ob es Ihr Buch auch als eBook geben wird (passt vielleicht nicht ganz zum Thema, ist für mich als Kindle-Nutzer in der Uestra aber trotzdem wichtig)

    B. Raddatz:
    Einige Leser schreiben mir, dass sie nicht mehr durchblicken. Sie schon. Sie haben die DInge gut auf den Punkt gebracht. Wegen der unzutreffenden Aussagen der Staatsanwaltschaft vor Gericht (siehe meinen Blogbeitrag "Verwaltungsgericht Hannover zwischen Fiktion und..." (zuständig war Richter Kleine-Tebbe) habe ich sogar den Ministerpräsidenten S. Weil angeschrieben. Immerhin war ich über 30 Jahre in der Stk tätig, galt dort wegen meiner direkten Art gelegentlich als unbequem, aber als seriös und zuverlässig. Jetzt wurde ich plötzlich von der Staatsanwaltschaft als Lügnerin hingestellt. Die Reaktion der Staatskanzlei war,vorsichtig gesagt, mehr als befremdlich. Näheres in meinem Buch. Auch das Verwaltungsgericht selbst habe ich auf die Unrichtigkeit der Aussagen der Staatsanwaltschaft hingewiesen- keine Reaktion. Ich habe die Tätergruppe um ein schriftliches Interwiew gebeten. ich könnte mir vorstellen, dass die Täter von "höherer Stelle" instrumentalisiert werden. Da mein Buch vor den Landtagswahlen - angedacht ist November- erscheinen soll, wird es vermutlich nicht über meinen Verlag erscheinen (Printverlag,das dauert erfahrungsgemäß fast 1 Jahr) , sondern in einem Internetverlag.

  • die Familie Kleine-Tebbe...
    die Familie Kleine-Tebbe... Mittwoch, 10. Mai 2017 19:17 Kommentar-Link

    Wenn wirklich ein Kind in Hannover entführt wird, dann hoffe ich, dass es den Namen Kleine-Tebbe trägt. Die Kameraden nennen das Kollateralschäden, ich nenne es Gerechtigkeit.
    P.S. jetzt kann Frau Kleine-Tebbe wieder einen Antrag schreiben. Mein Beitrag ist ja ein Angriff auf die Herrenrasse

  • wo bleibt Binias?
    wo bleibt Binias? Mittwoch, 10. Mai 2017 10:55 Kommentar-Link

    Was macht eigentlich der Landespolizeipräsident Binias? Die Bildchen von kleinen Kindern sammeln, welche er per Mail von den Kameraden zugesandt bekommen hat? Besuchen sie (Binias) lieber die Familie Kleine-Tebbe, dann ist die Inkompetenz wenigstens zentralisiert.

    B. Raddatz:
    Ich habe Herrn Binias - für das begonnene Buch - um ein schriftliches Interview gebeten, u.a. zu den offenen Fragen meines Beitrages.

  • Franz A.
    Franz A. Dienstag, 09. Mai 2017 11:57 Kommentar-Link

    Kann Herr Kleine-Tebbe eigentlich auch alleine reden? Zuhause hat seine Frau das Sagen (die Hosen an) und beleidigt Bloggerinnen und in der Firma hat er einen Pressesprecher. Laut Bildzeitung ist Kleine-Tebbe doch der große IS-Richter und Experte für den Terrorismus. Er möge sich mal ein paar Eier kaufen, damit er wieder zum Mann wird

    B. Raddatz:

    Ich habe Ihren Kommentar satirisch vestanden und denke, dass der Richter auch Humor hat. Allerdings lesen die Gerichte, Behörden, Ministerien meine Blogbeiträge und Kommentare nicht.

  • Nachfrage zum Sachstand
    Nachfrage zum Sachstand Dienstag, 09. Mai 2017 09:52 Kommentar-Link

    Gibt es schon ein Ergebnis aus der Beantragung der Familie Tebbe auf Rechtsschutz?

    Falls mein Kommentar an dieser Stelle falsch platziert ist, bitte ich diesen dem vorherigen Beitrag zuzuordnen.

    B. Raddatz:
    Der Kommentar ist richtig platziert. Das Buch handelt von den Hintergründen (siehe Beitrag) zum Justizfall Mertins, die ich derzeit intensiv recherchiere und dabei auf immer neue "Überraschungen" stoße. Ich habe Richter Kleine-Tebbe um ein schriftliches Interview gebeten, das von der Pressestelle des Verwaltungsgerichts beantwortet wird. Die Ergebnisse liegen noch nicht vor und werden in mein Buch Eingang finden.

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