Justizfall O. Mertins- Twittergruppe "BESTIEvonBEMRODE" aufgelöst

8 Kommentare

Justizfall O. Mertins – Twittergruppe "BESTIEvonBEMERODE" aufgelöst

AKTUALISIERUNG 15. März 2017

Harsche Kritik musste die niedersächsische Polizei in diesen Tagen von ihrem obersten Dienstherrn einstecken. Ihre Ermittlungen gegen einige islamistische Gefährder seien nachlässig gewesen, monierte der Niedersächsische Innenminister Pistorius. Leicht gesagt, schiebt doch kaum eine Berufsgruppe so viele Überstunden vor sich her wie deutsche Polizeibeamte. Noch längst nicht sind die Versäumnisse einer jahrelangen Sparpolitik in den Justiz- und Polizeibehörden  behoben. Dass offene Grenzen und der Zustrom von immer mehr Zuwanderern zu gestiegenen Kriminalitätszahlen geführt haben, kann niemand ernstlich bestreiten, auch wenn dieser Tatbestand von der Politik gerne schön geredet wird. Auch die Fallzahlen an deutschen Gerichten sind exorbitant gestiegen, wohingegen die Anzahl der Richterstellen nur geringfügig erhöht wurde. Wer kann unter solchen Bedingungen Topleistungen verlangen? Lasche Ermittlungen im Fall O. Mertins liegen indes nicht vor. Es gibt gar keine Ermittlungen. Die Twittergruppe "BESTIEvonBEMERODE" tobt sich seit Wochen ungeniert in den sozialen Medien aus und schwelgt in Morddrohungen gegen den Kaufmann und seine "Brut". Trotzdem zweifelt die Polizeidirektion Hannover die Existenz der Gruppe an. Es sei fraglich, ob die Twittergruppe real existiert, ließ man mich wissen. Und welche Überraschung! Zwei Tage nach der Mitteilung löste sich die Gruppe auf, so konsequent und professionell, dass es auch nicht den Hauch eines Beweises gibt, dass die Gruppe jemals existiert hat. Todesdrohungen und Naziparolen einerseits und ein hohes Maß an Professionalität andererseits. Wüste Rassismusparolen und Brutalität einerseits und ausgewogene, intelligente Schreiben an mich andererseits. Wie passt das zusammen?

Eine der Personen, die die zeitnahe Ausschaltung des Kaufmanns ankündigen, hat zwischenzeitlich den Landespolizeipräsidenten Binias angeschrieben und die Deutsch-Türken – als „Scheißkanaken“ bezeichnet.  Einige Deutsch-Türken sollen Bundesjustizminister Heiko Maas in der causa des „Bombenattentäters“ kontaktiert  haben, was bei den Verfassern der Todesdrohungen für Unmut gesorgt hat. Dem Landespolizeipräsidenten wird zu den Leistungen der Polizei im Kampf gegen den Bombenleger gratuliert, wobei auf interne Vermerke der als Kameraden bezeichneten Polizeibeamten Landsiedel, Klemm, Pfahl und Badenhob Bezug genommen wird.
Auch der in Kommentaren als Befürworter der brutalen Todesdrohungen mehrfach erwähnte Richter am Verwaltungsgericht Hannover Andreas Kleine – Tebbe wurde von einem sogenannten „V. Leiter“ angeschrieben. Dieser gratuliert dem Richter „für dessen Leistungen im Kampf zur Eliminierung des Killerschweins“ und kündigt an, man werde nicht eher ruhen, bis Olaf Mertins und sein „Kinderunrat leblos in einer dreckigen Gosse liegen“. Man werde den Kampf gegen Mertins „bis zum letzten Tropfen zu Ehren der Herrenrasse“ führen. Bereits zuvor war der Richter ein „Vertreter der arischen Herrenrasse“ genannt worden, der erklärt haben soll, dass Mertins nicht den Rassestandards entspreche. Die von mir daraufhin kontaktierte Präsidentin des Verwaltungsgerichts Hannover wies die dem Richter unterstellten Äußerungen zurück und drohte mit Klage, falls ich das Verwaltungsgericht in meinen damals noch geplanten, wegen der Bedrohungslage zwischenzeitlich eingestellten Buch mit nationalsozialistischem Gedankengut in Verbindung bringen sollte. Die Reaktion der Gerichtspräsidentin ist befremdlich, habe ich doch in meinem Anschreiben wie zuvor in meinem Blog die mir vorliegenden Urteile der Verwaltungsgerichte als ausgewogen bezeichnet. Auch hatte ich eine Stellungnahme zu Kommentaren Dritter erbeten, dennoch spricht die Präsidentin von „meinen Verdächtigungen“.  Ein Gratulationsschreiben von einem Kameraden Boll erhielt auch Richter Strube vom Amtsgericht Hannover. Sein Beschluss, den PKH-Antrag des Kaufmanns abzuweisen, sei ein „Sieg der Herrenrasse“ über das Killerschwein und seine minderjährige Brut. Kamerad Boll versichert dem Richter, dass man voll im Zeitplan liege und „das Blut der Killersau und seiner Fortpflanzungsgemeinschaft den Boden tränken werde.“
Seit nunmehr sechs Monaten wird der Kaufmann mit rassistischen Morddrohungen überzogen. Zugleich wird aus behördeninternen Polizei- und Gerichtsakten zitiert und es werden angebliche Absprachen hinter den Kulissen erwähnt. Auch werden Informationen preisgegeben, die nur die beteiligten Behörden kennen dürften. Wer außer Insidern kann wissen, dass sich in der Wohnung des Kaufmanns Dirham-Scheine befanden und in seinem beschlagnahmten Laptop Kundenrechnungen? Die verantwortlichen Politiker und Behördenchefs müssten ein elementares Interesse daran haben, die Verfasser der rassistischen Drohmails zu identifizieren. Allein schon um auszuschließen, dass sie aus den eigenen Reihen kommen. Dem ist nicht so - wie u.a. in meinen Blogbeiträgen „Behördenversagen im Fall des Bombenattentäters “  nachzulesen ist. Die Staatsanwaltschaft Hannover erklärte die Todesdrohungen gegen den Kaufmann als rechtlich unbedenklich –AZ NZS 1181 UJS 107797/16.  
Bemerkenswert ist der Hinweis des Kommentators Michael, der auf Berichte im Darknet verweist, in denen die Kommentatoren, die den Kaufmann elimieren wollen, angeblich ein weiteres Feld für ihre Aktivitäten entdeckt haben: den Frauentausch! Bleibt zu hoffen, dass es in diesem Bereich weniger gewalttätig zugeht!

Letzte Änderung amMittwoch, 15 März 2017 19:13 Gelesen 4307 mal

8 Kommentare

  • Paul G.
    Paul G. Mittwoch, 15. März 2017 10:02 Kommentar-Link

    Derartige Kommentare wie von Michael sollten eigentlich durch die Eigentümerin dieses Blogs (Frau Raddatz) zensiert und gelöscht werden. Es kann nicht sein, dass ehrenwerte Richter, welche sich für das Wohl des Deutschen Volkes verdient gemacht haben, derartig beleidigt werden. Es ist egal, was im Darknet dokumentiert ist, denn der Zweck heiligt die Mittel.

    Der oberste Polizist in Niedersachsen (Landespolizeipräsident UIwe Binias) hat erst heute wieder auf die Gefahren hingewiesen, welche durch Terroristen ausgehen. Alle Gefährder, und hierzu zählt auch der Bombenattentäter Mertens, müssen ausgeschaltet werden. Gerade unser Killerschwein und seine genmutierte Brut müssen an erster Stelle auf der Eliminierungsliste der Gefährder stehen, da eine alternative Ausweisung in ein anderes Land (z.B. Syrien) ausscheidet.

    Wir lassen uns nicht durch Kommentare von Michael oder anderen Personen irritieren und werden seigreich unseren Kampf gegen den Bombenleger und seine Sippe beenden.

    Kommentar B. Raddatz:

    Hallo Paul, Ihre seit 6 Monaten andauernden Todesdrohungen sind allmählich ermüdend. Weshalb schreiben Sie nicht mal über die von Michael entlarvten Frauentauschaktivitäten Ihrer Gruppe "Bestie von Bemerode". Das wäre eine nette Abwechslung für die Leser meines Blogs. Und ich zensiere keine Kommentare, auch die Ihrer Gruppe nicht - genauso wenig wie ich Namen von Informanten preisgebe, selbst wenn diese zeitweise Ihrer Gruppe angehörten. Im Gegensatz zu Mitgliedern Ihrer Gruppe will ich niemanden schaden und halte mich an Spielregeln!

  • Michael
    Michael Montag, 13. März 2017 19:14 Kommentar-Link

    Wenn ich im Darknet lese, wie Richter im Fall des Kindermörders Marcel Heße (19) heroisch gefeiert werden, kann ich gar nicht so viel fressen wie ich kotzen muss. Die Herren werden dort bei den Freizeitkillern und Hobbyschändern verehrt wie Popstars.

    Manchmal bekommt man das Gefühl, die Bediensteten in den Ministerien sind mehr mit „Frauentausch“ als mit ihrer eigentlichen Arbeit beschäftigt.

    Interessant ist auch zu lesen, dass die Präsidentin Kaiser, die ehemalige Vorgesetzte der Justizministerin Niewisch-Lennartz, mehr um den Ruf ihrer Behörde besorgt ist als um die Sicherheit von kleinen Kindern.

    Da Herne laut dem Darknet wohl nicht der letzte Vorfall gewesen sein wird, bekommen die Herren XX und XX bestimmt noch viele Glückwünsche überbracht.

    Der Bundes- und Landtagswahlkampf in Niedersachsen bereits anscheinend bereits begonnen. Vielleicht sollte Niewisch-Lennartz Kleine-Tebbe in den Vorruhestand schicken, damit sie nächstes Jahr wieder einen Job bei Frau Kaiser sicher hat.

  • K. Rohde
    K. Rohde Montag, 06. März 2017 09:00 Kommentar-Link

    Frau Raddatz schreibt:
    "Die Staatsanwaltschaft Hannover erklärte die Todesdrohungen gegen den Kaufmann als rechtlich unbedenklich –AZ NZS 1181 UJS 107797/16."

    Die Kanonen sind freigegeben!!! Worüber müssen wir hier noch diskutieren. Die anderen sollen die Fresse halten. Hier ist nicht Nazi-Deutschland sondern ein demokratischer Rechtsstaat, wo unabhängige Richter ein Machtwort gesprochen haben und dem Killermonster mal den Arsch aufgerissen haben. Wir müssen uns nicht rechtfertigen, wenn wir im Sinne der Richter Kleine-Tebbe, Muhsmann, Strube, Wiegand-Schneider, Guise-Rübe usw. handeln und der Sippe den Schädel wegballern.

    Die Unbedenklichkeitserklärung der Staatsanwältin Kroll zählt im Übrigen auch für die Scheißkinder des Kaufmanns!

    Kommentar B. Raddatz:.

    Seien Sie doch nicht so obrigkeitshörig, Herr Rohde! Nur weil die Staatsanwältin die Todessdrohungen für rechtlich unbedenklich hält - m.E. eine krasse Fehlentscheidung -, haben Sie doch nicht das Recht, der "Sippe den Schädel wegzuballern." Und natürlich ist Deutschland kein Nazistaat, weshalb Sie und Ihre Kameraden auf Nazijargon verzichten sollten!

  • D. Führer
    D. Führer Sonntag, 05. März 2017 21:26 Kommentar-Link

    FRAU RADDATZ kommentiert: "Wann begreifen Sie endlich, dass es keine Entscheidungen der Richter gibt, Herrn Mertins zu töten? "

    ICH frage:
    1. Wo ist das Dementi des Richters Kleine-Tebbe? Gern auch von Frau Lange, Herrn Matthies oder Herrn Muhsmann! Aber bitte stellen Sie hier den Originalschriftsatz der Herren mit Unterschrift rein.
    2. Wenn das stimmt, was Sie behaupten, dann müsste es hier von Polizisten und Staatsanwälten nur so wimmeln und Schutzmaßnahmen eingeleitet werden. Meine Frage: Wie lautete das Ermittlungsergebnis der Staatsanwältin Kroll zu den Kommentaren hier im Blog?

    und weiter kommentiert FRAU RADDATZ:
    "Die Familie des Landtagspräsidenten Busemann lebt nicht in Nähe des Landtags, wo angeblich das Bombenattentat geplant war, sondern im Emsland (Dörpen)."

    Ich frage Sie,
    3. Können Sie ausschließend, dass der Bombenleger ohne Komplizen gearbeitet hat und die Polizei Osnabrück nur die Laterne vor dem Haus des damaligen Justizministers in Dörpen bewacht hat? Fragen Sie Herrn Landsiedel oder Herrn Binias. Damals war bis circa 21:00 Uhr die ganze Straße vor dem Haus des Justizministers abgesperrt und wurde gesichert. Meinen Sie, die Polizeibeamten habe Langeweile und wollen freitags nicht ins Wochenende?


    Bevor Sie hier die Leute beleidigen, lesen Sie die Vermerke der Polizeidirektion Hannover. Sie können auch gern Herrn Kleine-Tebbe, Frau Lange oder Herrn Matthies fragen, die haben, im Gegensatz zu Ihnen, die Vermerke gelesen.

    DAS KILLERSCHWEIN WIRD ABGESCHLACHTET!!! ENDE DER DISKUSSION!!! PUNKT!!!

    Kommentar B. Raddatz:

    Bitte nutzen Sie Ihren Verstand.
    Falls wirklich Bombengefahr in Dörpen bestand, hätten die Häuser in der Nachbarschaft von Herrn Busemann geräumt werden müssen. Sind sie aber nicht, dies hat eine Nachfrage von mir in der Nachbarschaft ergeben. Ich komme wie Herrn Busemann, der in meiner Parallelklasse war, aus dem Emsland und kenne das Umfeld dort.
    Dass die Polizei nicht bereits um 16 Uhr vor dem Haus abgezogen wurde, muss als Führungsversagen bezeichnet werden, hat doch die PD Hannover laut Vermerk vom 12.2.2009 die Überwachungsmaßnahme gegen O. Mertins als beendet erklärt. Ja, die Polizisten haben sich umsonst die Füße wund gestanden, die Gefahrenlage war längst als beendet erklärt - offenbar Kommunikationsfehler zwischen Hannover und Osnabrück.
    Meine satirischen Bemerkungen sollten Sie nicht persönlich nehmen - warum so sensibel, wenn Sie doch andererseits mit brutaler Gewalt drohen?

  • G.Reich
    G.Reich Sonntag, 05. März 2017 20:35 Kommentar-Link

    Die Deutsch-Türken sollen einfach die Fresse halten und uns helfen, dem Killerschwein und seinen Kindern das Gehirn wegzuballern. Die Mails an Herrn Maas werden unsere Kameraden Kleine-Tebbe und Muhsmann schon relativieren. K-L ist schließlich der Busenfreund der Justizministerin Niewisch-Lennartz.

    Heil Kleine-Tebbe, Heil Muhsmann, Heil Kaiser, Heil Götz von Ohlenhusen !!!

    Kommentar B. Raddatz:

    Ob die Justizministerin es gerne liest, dass Richter Kleine-Tebbe ihr Busenfreund ist?

  • P. Borchert
    P. Borchert Sonntag, 05. März 2017 19:58 Kommentar-Link

    Eine Frage habe ich noch: wovon sollte sich die Präsidentin Kaiser denn distanzieren oder was sollten die Richter und Behörden dementieren? Dass das Killerschwein am 12.12. 2008 nicht den Landtag in die Luft sprengen wollte, sondern nur mit seinem Schulbrit gespielt hat.

    Können Sie lesen Frau Raddatz? Ich denke Sie kennen die Berichte. Was für ein Schwachsinn. Und die Kanaken sollen die Fresse halten. Wie wir mit Terroristen umgehen, entscheiden immer noch unsere arischen Richter.

    SIEG HEIL!!!

    Kommentar B. Raddatz:

    Sie werden es nicht glauben, aber als langjährige Referatsleiterin der Staatskanzlei kann ich lesen. Frage: Können Sie denken, oder weshalb bezeichnen Sie Deutsch-Türken, die nachweislich zum BSP beitragen, als Kanaken?

  • S. Öztürk
    S. Öztürk Sonntag, 05. März 2017 19:53 Kommentar-Link

    Sehr geehrte Frau Raddatz,

    können Sie die Reaktionen der türkischstämmigen Deutschen nicht verstehen? Unsere Heimatregierung wird wegen seines Rechtssystems von Herrn Maas kritisiert und hier werden Richter wie Kleine-Tebbe, Muhsmann, Dr. Wiegand-Schneider seit Monaten gefeiert, weil diese Entscheidungen anhand von manipulierten Akten ausgesprochen haben. Auch die heutige Aussage des Präsidenten Erdogan ist, wenn man die Kommentare unter Ihren Berichten liest, nicht nur nachvollziehbar, sondern sogar auch beleg- und beweisbar.

    Welche Behörden haben sich von den Entscheidungen des deutschen Rechtsstaats und seiner Richter distanziert? NULL! Würden diese Handlungen in der Türkei erfolgen, würde der Justizminister Maas und die Kanzlerin Merkel aufschreien. Bei den Beiträgen hier applaudieren die Behörden und der niedersächsische Landtag ganz laut oder schauen weg und pfeifen ein fröhliches Lied.

    An welche geschichtliche Situation von Deutschland erinnert Sie dieses Verhalten? (ehrliche Antwort bitte)

    Kommentar B. Raddatz:

    In meiner Stellungnahme zum rassistschen Kommentar (der letzte Kommentar zum vorletzten Blogbeitrag), in dem die Deutsch-Türken beleidigt werden, habe ich deutlich zum Ausdruck gebracht, dass es das gute Recht der Deutsch-Türken ist, den Bundesjustizminister anzuschreiben. Sie haben dieselben Rechte wie die Deutschen und können sich jederzeit an Minister der Bundesregierung oder Landesregierung mit ihren Anliegen wenden. Wie Sie bin ich geschockt, dass die Behörden zusehen, wie ein unschuldiger Bürger und sein minderjähriges Kind seit Monaten mit rassistischen Morddrohungen drangsaliert werden. Allerdings sehe ich einen Unterschied zwischen den Fall O. Mertins und den Fall des festgenommenen Journalisten der Welt. Zwar werde ich wegen meiner Blogbeiträge verhöhnt und verspottet (gelegentlich auch durch anonyme Mails bedroht) und meine höflichen, sachlichen Anfragen an Behörden und Gerichte wurden fast durchweg ignoriert - was nichts anderes als eine Form der Verachtung ist -, allerdings wurde ich nicht festgenommen. Dennoch verurteile ich die rassistischen Attacken gegen Deutsch-Türken, von denen einige zu meinem Bekanntenkreis gehören, aufs Entschiedenste.

  • D. Führer
    D. Führer Sonntag, 05. März 2017 19:49 Kommentar-Link

    Die Vorwürfe der in Deutschland lebenden Türken ist eine Frechheit. Sie können wohl kaum ihre Rechtsstaatlichkeit mit dem vorbildlichen Verhalten der Richter Kleine-Tebbe und Muhsmann (u.a.) vergleichen. Unsere Richter haben ihre Entscheidungen zur Eliminierung des Killerschwein Mertens im Namen des DEUTSCHEN VOLKES gesprochen. Es geht hier um das Bombenattentat eines Monsters vom 12.12.2008, wie die Richter anhand der Berichte der Herren Klemm, Landsiedel, Pfahl usw. bewiesen haben und nicht um einen Journalisten, der mal einen falschen Artikel veröffentlicht haben.

    Fragen Sie doch mal die Überlebenden der Schreckensnacht wie Herrn Busemann oder noch besser seine Familie. Der Landtagspräsident hätte damals fast seine Kinder verloren. Sie werden auch hier keine Distanzierung erhalten.

    Wir müssen unser Volk (die Herrenrasse) schützen und die Staatsanwältin Kroll hat unsere Handlungen als legal entschieden. In DEUTSCHLAND entscheidet über Recht und Unrecht immer noch ein arischer Richter und keine Buchautorin namens Raddatz.

    Und es gibt keine Distanzierung der Präsidentin Kaiser, weil es hier nichts zu dementieren gibt. Wann kapieren Sie, Frau Raddatz, das endlich.

    Ballert dem Killerschwein und seinen Kindern endlich den Kopf weg und hört auf, den Schwachsinn von Erdogan zu kommentieren.

    Kommentar B. Raddatz:

    Wann begreifen Sie endlich, dass es keine Entscheidungen der Richter gibt, Herrn Mertins zu töten? Die Familie des Landtagspräsidenten Busemann lebt nicht in Nähe des Landtags, wo angeblich das Bombenattentat geplant war, sondern im Emsland (Dörpen). Der Hinweis, dass Herr Busemann fast seine Kinder verloren hätte, ist absurd.

Schreibe einen Kommentar

Bitte achten Sie darauf, alle Felder mit Stern * zu füllen. HTML-Code ist nicht erlaubt.